Projekte
Gemeinsam Zukunft gestalten – Ihre Unterstützung macht den Unterschied ❤️🐾
Beim Tiernotruf Saarland e.V. hören unsere Ideen und Ziele nicht auf – im Gegenteil:
Wir haben noch viele Projekte, die darauf warten, umgesetzt zu werden.
Projekte, die den Alltag von Tieren retten, verbessern und nachhaltig verändern können.
Ob neue Ausrüstung für noch schnellere Hilfe, spezielle Hilfsprogramme für verletzte Wildtiere oder dringend benötigte Erweiterungen unserer Rettungskapazitäten – all diese Vorhaben stehen in den Startlöchern.
Was fehlt, ist die gesicherte Finanzierung.
💡 Hier kommen Sie ins Spiel:
Wenn Sie Interesse haben, eines unserer Projekte zu sponsern oder gezielt zu fördern, schreiben Sie uns bitte an.
Jeder Beitrag – ob groß oder klein – bringt uns einen Schritt näher an die Umsetzung und schenkt Tieren eine bessere Zukunft.
Ihre Unterstützung ist nicht nur eine Spende – sie ist ein Versprechen an all jene, die keine Stimme haben.
Sicherheits- und Fangausrüstung für die Tierrettung
Ziel des Projekts
Geplante Anschaffungen und ihr Nutzen
Für das sichere Einfangen von Vögeln, Kleinsäugern und Katzen in engen oder unübersichtlichen Bereichen. Verhindert unnötige Panik durch sanfte, gezielte Sicherung. Besonders nützlich bei Einsätzen in Bäumen, an Gewässern oder in Gebäuden
4. Einsatzbereiche
5. Vorteile für Mensch und Tier
6. Finanzierung
Benötigte Ausstattung (Preise brutto): 1.246,00
Projektmappe zum Download
Großtierrettungs-Set PROFI
Projektmappe – Großtierrettungs-Set PROFI
Ausgangslage & Problem
Im Saarland gibt es derzeit kein vollumfängliches, standardisiertes Großtierrettungssystem, dass BOS-übergreifend und jederzeit einsatzbereit ist. Einsätze mit Großtieren sind selten, aber hochriskant und zeitkritisch:
- Pferde in Gräben, Böschungen oder festliegend im Stall
- Rinder im Schlamm oder im Zaun eingeklemmt
- Anhängerunfälle mit Verletzten Tieren
- Wildschweine oder Hirsche in Straßengräben oder Gewässern
Diese Situationen stellen für Tier, Halter und Einsatzkräfte ein erhebliches Risiko dar. Der Tiernotruf Saarland e.V. möchte diese Lücke schließen – in enger Zusammenarbeit mit den örtlichen Feuerwehren, Veterinäramt und Polizei.
Projektziel
Beschaffung des bee-safe Großtierrettungs-Sets PROFI, um:
- Großtiere schneller, tierschonender und sicherer zu retten
- Feuerwehr- und Rettungsstrukturen zu unterstützen
- Material- und Ausbildungslücken im Saarland zu schließen
- Risiken für Helfer und Einsatzkräfte zu minimier
Inhalt des Sets (Tabelle mit 2 Spalten)
Komponente | Einsatznutzen |
Hebebalken-Set | Sicheres Anheben/Umsetzen mit Gurten oder Tragetüchern |
Schleifplatten-Set inkl. Zugbalken | Reibungsarmes Bergen aus Gräben oder Stallgassen |
Durchzugshaken 130 & 180 cm | Gefahrloses Einziehen von Gurten unter dem Tier |
Rundhaken (2x) | Umlenkung von Zugarbeiten |
Augenblende | Stressreduktion und Kopfsicherung |
Halfter (2x), Führstrick (2x) | Kopfkontrolle und Grundsicherung |
Zugseile (2x) | Kontrollierte Zugarbeiten |
Zugbänder (4 t – 10 m & 5 m) | Kraftschlüssige kurze und lange Züge |
Tragetuch (Kopfsicherung) | Kopf-/Halsstabilisierung |
Fußfessel-Set | Kontrolle von Extremitäten bei Gefahr von Tritten |
Bereitstellungsplane | Geordnetes Auslegen des Materials |
Signalband gelb/schwarz | Absperrung Gefahrenbereich |
Große Alu-Transportbox | Kompakter, geschützter Transport |
Fachbuch „Technische Großtierrettung“ | Ausbildung und Referenz |
Typische Einsatzszenarien
Pferd im Graben/Böschung – Absperren, Kopf sichern, Gurte einziehen, Umlagern auf Schleifplatten.
Anhänger-Umsturz – Stabilisieren, Kopf sichern, Bergen mit Hebebalken & Schleifplatten.
Pferd im Schlamm/Weiherufer – Bergen mit Schleifplatten, Zugbalken und Zugbändern.
Festliegendes Pferd im Stall – Extremitäten sichern, Gurte einziehen, Umlagern auf Schleifplatten.
Rind im Zaun eingeklemmt – Bereich sichern, kontrollierte Bergung mit Zugbändern & Rundhaken.
Wildschwein im Straßengraben – Distanzsicherung, Schleifplatten & schnelle Bergung.
Nutzen für Feuerwehren & BOS
- Materiallücke schließen – Spezialgeräte, die auf HLF/VRW nicht standardmäßig vorhanden sind
- Kooperation fördern – BOS-übergreifende Zusammenarbeit bei Tierlagen
- Risiken senken – für Helfer und Einsatzkräfte
- Tierschutz verbessern – schonende und schnellere Rettung
- Ausbildung erweitern – Grundlage für LAR-Trainings (Large Animal RescueAusbildung & Qualitätssicherung
- Schulung des Tiernotruf-Teams nach LAR-Grundsätzen
- Gemeinsame Trainings mit Feuerwehren und Tierärzten
- Einsatzunterlagen und Fachliteratur (im Set enthalten)
- Regelmäßige Materialprüfung und Pflege
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Kostenübersicht
bee-safe Großtierrettungs-Set PROFI 5899,00 €PROJEKTMAPPE
Aufruf zur Unterstützung
Mit Ihrer Unterstützung können wir im Saarland erstmals ein vollständiges Großtierrettungssystem etablieren, das sowohl dem Tierschutz als auch der Sicherheit der Einsatzkräfte dient.
Kontakt:
Tiernotruf Saarland e.V.
Bergstraße 5, 66333 Völklingen
Tel.: 06898 3704242
E-Mail: info@tiernotruf-saarland.de
Web: www.tiernotruf-saarland.org
web: www.tiernotruf-saarland.org
DJI Matrice 4T – Hightech für Tier- und Personensuche
Tiernotruf Saarland e.V.
1. Einleitung – Warum wir dieses Projekt brauchen
Beim Tiernotruf Saarland e.V. zählt jede Minute. Ob verletzte Wildtiere nach einem Verkehrsunfall, Kitze im hohen Gras vor der Mahd, entlaufene Haustiere oder auf Anforderung der Behörden vermisste Personen – oft entscheidet die Zeit zwischen Entdeckung und Rettung über Leben oder Tod.
Die Realität: Viele Einsatzorte liegen in schwer zugänglichem Gelände, dichtem Bewuchs oder unübersichtlichen Flächen. Die herkömmliche Suche zu Fuß oder mit Fahrzeugen kostet wertvolle Zeit – und oft bleibt nur ein kleines Zeitfenster, in dem wir helfen können.
Mit der DJI Matrice 4T möchten wir erstmals modernste Drohnentechnik in unsere Arbeit integrieren, um noch schneller, sicherer und effizienter Leben zu retten.
2. Unsere Vision
Wir wollen mit dieser Drohne eine neue Dimension der Tierrettung und Personensuche erreichen:
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Tiere und Menschen schneller lokalisieren – bei Tag und Nacht
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Gefahrenzonen meiden – durch Fernerkundung aus der Luft
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Beweissicherung verbessern – durch hochauflösende Aufnahmen
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Kooperation mit Behörden stärken – Drohneneinsätze im Rahmen von Amtshilfe
3. Konkrete Einsatzbeispiele
a) Kitzrettung im Frühjahr
Jedes Jahr sterben tausende Rehkitze, weil sie im hohen Gras von Mähmaschinen erfasst werden. Mit der Wärmebildkamera der Matrice 4T können Kitze frühzeitig aufgespürt und in Sicherheit gebracht werden.
b) Wildunfälle
Oft flüchten angefahrene Wildtiere ins Unterholz und sind schwer zu finden. Die Drohne ermöglicht eine großflächige, schnelle Ortung – selbst bei Nacht.
c) Vermisste Haustiere
Ob entlaufene Hunde oder entflogene Vögel – aus der Luft lassen sich große Gebiete effizient absuchen, ohne die Tiere weiter zu verschrecken.
d) Personensuche
In Zusammenarbeit mit Polizei, Feuerwehr oder Rettungsdiensten kann die Drohne vermisste Personen lokalisieren – z. B. in Waldgebieten, bei Hochwasser oder nach Unfällen in unwegsamem Gelände.
e) Katastrophenschutz
Bei Naturereignissen wie Hochwasser oder Stürmen kann die Drohne helfen, Gefahrenzonen zu erfassen, Einsatzkräfte zu koordinieren und Leben zu retten.
4. Technische Vorteile der DJI Matrice 4T
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Wärmebildkamera: 640×512 px, 30 Hz, Temperaturbereich -20 °C bis +150 °C
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Zoomkamera: 48 MP, 56× Hybridzoom (optisch + digital)
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Weitwinkelkamera: 12 MP, 84° Sichtfeld
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Laser-Entfernungsmesser: bis 1.200 m Reichweite
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Max. Flugzeit: 55 Minuten
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Max. Geschwindigkeit: 23 m/s (≈ 82 km/h)
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Reichweite: bis 15 km mit O3 Enterprise-Übertragungssystem
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Wetterschutz: IP55 (staub- und strahlwassergeschützt)
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Betriebstemperatur: -20 °C bis +50 °C
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Intelligente Hinderniserkennung in 6 Richtungen
5. Projektkosten (Schätzung) – 7700 €
PROJEKTMAPPE
6. Wie Sie helfen können
Wir suchen Sponsoren und Förderer, die dieses Projekt möglich machen.
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Hauptsponsor – vollständige Finanzierung mit exklusiver Erwähnung auf Drohne, Website & Presseberichten
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Teilsponsor – Finanzierung einzelner Module wie Akkus, Transportkoffer oder Schulungen
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Sachspenden – Zubehör, Technik oder Software
📩 Kontakt:
Tiernotruf Saarland e.V.
Bergstraße 5, 66333 Völklingen
Tel.: 06898 3704242
E-Mail: info@tiernotruf-saarland.de
Web: www.tiernotruf-saarland.org
RETTUNGSWAGEN
Projektbeschreibung: Anschaffung eines Rettungswagens für den Tiernotruf Saarland e.V.
1. Ausgangslage und Notwendigkeit
Seit über einem Jahrzehnt leistet der Tiernotruf Saarland e.V. schnelle, fachgerechte und oft lebensrettende Hilfe für verletzte, verunfallte und in Not geratene Tiere im gesamten Saarland und darüber hinaus. Die bisherigen Einsätze erfolgen überwiegend mit privaten Fahrzeugen der Einsatzkräfte, die für den Transport von kranken oder verletzten Tieren jedoch nur bedingt geeignet sind.
Viele Tiere befinden sich bei der Rettung in einem kritischen Zustand: Unfallopfer mit Knochenbrüchen, Wildtiere mit Schädel-Hirn-Trauma, ausgesetzte Hunde oder Katzen in Schockzuständen, Vögel mit Flügelverletzungen oder auch exotische Tiere, die eine gesonderte Sicherung erfordern. Für all diese Fälle benötigen wir ein professionell ausgestattetes Einsatzfahrzeug, das den Ansprüchen einer modernen Tierrettung gerecht wird.
Ein speziell ausgebauter Rettungswagen bietet:
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Hygienische und sichere Transportbedingungen für Haus- und Wildtiere.
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Platz für notwendige Geräte und Ausrüstung zur Erstversorgung.
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Schnelle Einsatzbereitschaft, da alles standardisiert an Bord verstaut ist.
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Einsatzfähigkeit auch bei komplexen Lagen, z. B. größere Tiere wie Rehe, Schafe oder Hunde.
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Signalwirkung nach außen: Das Fahrzeug ist für die Bevölkerung sofort erkennbar und schafft Vertrauen sowie Akzeptanz in unsere Arbeit.
2. Zielsetzung
Ziel des Projekts ist es, einen Rettungswagen anzuschaffen und so auszustatten, dass er als mobiler Behandlungs- und Transportplatz für verletzte Tiere eingesetzt werden kann. Dadurch steigern wir die Effizienz, Professionalität und Sicherheit unserer Einsätze erheblich und ermöglichen eine schnellere, fachgerechte Hilfe für Tiere in Not.
3. Geplante Ausstattung des Rettungswagens
3.1 Fahrzeugbasis
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Transporter (z. B. Mercedes Sprinter oder VW Crafter) mit Hochdach und langem Radstand.
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Ausbau als Sonderfahrzeug mit Blaulicht und Sondersignal (rechtlich beantragt).
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Innenraum isoliert, hygienisch abwaschbar und desinfizierbar.
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Klimaanlage/Heizung im Laderaum, um Tiere auch bei extremen Temperaturen sicher zu transportieren.
3.2 Tiergerechte Transportausstattung
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Tiertransportboxen in verschiedenen Größen (Hunde, Katzen, Kleintiere, Vögel).
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Faltbare Wildtrage für Rehe, Hunde oder größere Tiere.
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Stabile Netze und Lebendfallen für die Sicherung von Wild- oder Streunertieren.
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Schlangensäcke, Terrarienboxen und Spezialbehältnisse für Exoten.
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Trennwände und Sicherungssysteme zur stressfreien Unterbringung mehrerer Tiere.
3.3 Notfall- und Erste-Hilfe-Equipment
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Medizinische Grundausstattung: Infusionen, Verbandsmaterial, Sauerstoff.
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Reanimationsausrüstung für Tiere (Beatmungsbeutel, Sauerstoffbox).
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Wärmedecken, Kühlpads für Temperaturstabilisierung.
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Transportinkubator für Jungtiere (z. B. Igel, Eichhörnchen, Katzenwelpen, Vögel).
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Desinfektions- und Hygieneequipment für schnelle Reinigung nach Einsätzen.
3.4 Zusatzausrüstung für Speziallagen
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Drohne mit Wärmebildkamera zur Tiersuche (vermisste Hunde, Wildtiere in Feldern).
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Kanalkamera für Tiere in Abflüssen und Rohren.
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Netgun (netzschießendes Fanggerät) für schwer zu sichernde Tiere.
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Spezialhandschuhe, Schutzanzüge und Beißschutz für gefährliche oder aggressive Tiere.
4. Nutzen und Wirkung des Projekts
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Professionalisierung der Tierrettung im Saarland.
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Schnellere und effektivere Hilfe: verletzte Tiere können bereits am Einsatzort stabilisiert werden.
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Mehr Sicherheit für Einsatzkräfte, da Ausrüstung und Schutzmaterial immer verfügbar sind.
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Bessere Zusammenarbeit mit Polizei, Feuerwehr und Veterinärämtern, da ein klar erkennbares Einsatzfahrzeug mit professioneller Ausstattung Vertrauen schafft.
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Signalwirkung in der Öffentlichkeit: Das Fahrzeug ist nicht nur Einsatzmittel, sondern auch ein Symbol für konsequenten Tierschutz.
5. Finanzierung und Umsetzung
Die Anschaffung eines Rettungswagens stellt eine erhebliche Investition dar. Neben Eigenmitteln des Vereins sollen Fördergelder, Sponsoren und Spendenaktionen den Großteil der Kosten tragen.
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Fahrzeugbasis ( geprüfter Gebrauchtwagen): ca. 15.000 – 20.000 €
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Medizinische Geräte + Transportausstattung: ca. 5.000 €– 15.000 €
Gesamtkosten: ca. 20.000€ – 35.000 €
Der Rettungswagen soll bis spätestens Mitte 2026 einsatzbereit sein.